Das älteste Bauwerk von Nancy: ein Überrest der mittelalterlichen Befestigungen (14.–15. Jh.), dessen Türme lange als Gefängnis dienten. Man geht hindurch, um es von innen zu sehen.
Die einstige Residenz der Herzöge (Ende 15. Jh.) und ihr Musée Lorrain, mit gleich nebenan der Kirche und dem Kloster der Cordeliers — der Grablege der Herzöge von Lothringen.
💡 Musée Lorrain teilweise in Renovierung — die Cordeliers-Kirche bleibt geöffnet.
Eine große neugotische Kirche (1864–1871) mit schlankem Turmhelm — Kirchenfenster aus Österreich, Holzarbeiten aus Bayern, Glocken aus Budapest. Man erreicht sie über die Grande Rue mit ihren kleinen Geschäften.
Ein langer Platz, gesäumt von Stadtpalais und Bäumen, mit den schmiedeeisernen Gittern von Jean Lamour — im UNESCO-Welterbe-Bereich.
Das Juwel: der schönste königliche Platz des 18. Jahrhunderts, mit seinen vergoldeten Gittern und seinem Triumphbogen. Rundherum lässt sich zu Mittag essen — Place Vaudémont oder Rue des Maréchaux.
An der Place Stanislas: eine schöne Gemäldesammlung und, im Untergeschoss, das außergewöhnliche Ensemble der Daum-Glaskunst.
💡 Liebhaber des Jugendstils: gehen Sie lieber ins Musée de l’École de Nancy + Villa Majorelle.
Gleich hinter der Carrière: 21 Hektar Grün, ein Rosengarten und ein kleiner Zoo — die Naturpause im Herzen der Stadt.
Eine schöne Adresse zum Tagesausklang — die Brasserie Excelsior mit ihrem Jugendstil-Interieur oder eine Adresse aus unserer Restaurantauswahl.
💡 Von Juni bis September lassen Sie den Tag mit der kostenlosen Ton- und Lichtshow auf der Place Stanislas bei Einbruch der Nacht ausklingen.